Like a bird...

Wie ein Vogel der in der Morgensonne erwacht.
Er stimmt sein Lied an und auf den ersten Ton antworten so viele...
Die Flügel ausbreitend stößt er sich vom Ast fort.
Fliegt dem Himmel entgegen.
Er ist nicht alleine... So viele seiner Art um ihn herum... Und doch ist er frei... Gewillt jeden Weg zu beschreiten der sich ihm auftut.
So klein, und doch so stark, jedes Jahr seinen Weg in den Süden zu finden.
Die Luft trägt ihn auf Händen.
Er gleitet...
Einen Augenblick nicht konzentriert...
Ein Fehler... So grauenvoll...
Der Adler ihn geschnappt hat... Die Krallen ihm die Brust zerreißen und sich tief ins Fleisch bohren...
Ein letzter Laut dem Schnabel des kleinen Tieres entweicht...
Der Glanz in den Augen verlischt...
Die Freiheit war wohl doch nicht so frei...
Ja, so wollen wir doch sein. So frei wie ein Vogel in der Morgensonne...

Gewidmet all jenen, die das Leben nicht so achten wie sie es sollten, und mit nichts zufrieden sind. Seht euch die dritte Weltländer an! Denen geht es schlechter und sie haben nicht einmal die Chance es zu sagen! Ehrt das was ihr habt... und akzeptiert es, macht das Beste darauß.



Schrecklich...
Ihr habt mich verletzt,
ich habe mich verstümmelt.
Ihr habt mein Herz in Stücke gesprengt,
ich habe mich verstümmelt.
Ihr habt mein Vertrauen enttäuscht,
ich habe mich vestümmelt.
Ihr habt mich durch den Dreck gezogen,
ich habe mich verstümmelt...
Allerdings habt ihr nur meine Seele angegriffen.
Ich habe euch gemocht,
ihr verachtet mich.
Ich habe euch versucht zu helfen,
ihr hasst mich.
...Habe... Ich euch geliebt?...
Bitte verlasst mich nun...
Ihr habt genug in mir zerstört...
Zieht euch zurück...
Ich habe eure Lügen gelebt
Ich liebte euch...
Wie Brüder, wie Freunde,...
Ihr ward meine Vertrauten.
Ich habe euch verloren...
Es tut mir so leid...
Ich habe euch geliebt...
Ich will euch nicht ziehen lassen...
Will es nicht so vergehen lassen...
Will Frieden...
Dann werde ich ruhen...
Euch frei geben, aus meinem Herzen...
Aber ich bitte euch...
Verlasst mich nicht so...
Ich habe euch geliebt...
Ich kann es nicht oft genug sagen...
Ich will euch heute noch nicht aufgeben...
Seht dies nie...
Ihr werdet lachen...
Wie immer...
Ihr werdet lachen...
Ich werde weinen...
Innerlich verwelken...
Wie eine tote Rose...
Werde mich dem Tod hingeben...
Ich habe euch so gelieb...
Meine...Freunde...
... ICH LIEBTE EUCH!!!
In diesem Moment...
Verzeiht mir...
Bitte...
Richtet euren Zorn nicht gegen mich
Es tut so weh.
Es tut doch so weh...

Ich werde euch aufgeben müssen...
Nur möchte ich, dass ihr es wisst...
Ich liebte euch so sehr...
Lebt... Lebt fortan ohne mich...
Alleine werde ich es schaffen... LEBT!!!
Und ich bete für euch, dass euch alles Gute wiederfahren soll,... Ihr seid wunderbare Menschen...
Ich will, dass ihr es gut habt...
Ich liebe euch...
Auf wieder sehen... Oder... Wohl eher nicht... Habt ein gutes Leben... Bitte... Zerstört es euch nicht...
Ich liebe euch Markus... Marcel...
Lebt ein gutes Leben... Ein langes...
Ich liebe euch...
Ich fühle mich so müde... Verbrannt... Leer... Ich spüre diesen Schmerz... Als seien sie tot...
Markus... Marcel... Bitte... Nicht so.

23.08.2006 Gewidmet Markus und Marcel ...



Der Schmerz sitzt viel tiefer als du jemals schneiden könntest... Oh ja... Und dann ist es zu spät...

Warum hast du mir das angetan?
Warum hast du mich sofort allein gelassen?
Warum bist du einfach fort, ohne ein auf Wiedersehen, bis bald, ohne ein Good bye ...oder ein Tschüs?
Warum hast uns alle verlassen?
Warum ist es dir so egal wie es mir dabei ging?
Warum ist es dir egal, dass wir dich vermissen?
Warum schaust du nicht einmal zurück?
Melde dich...

Gewidmet: Patrick S. nach dem schrecklichen Unfall...



Schweigend saßen sie auf dem höchsten Punkt des golggelben Kornfeldes. Im Schatten des einzelnen gewaltigen Baumes, der sich so von dem Wald, welcher sich am Rande der Ackerfläche erstreckte, abhob, nlickten sie auf die fridliche Weite, wie sie im Land kaum noch zugegen war. Das unscheinbare Plätschern des Baches und das fröhliche Gezwitscher der Vögel ließen alles anders erscheinen.
Nur die Waffen, die gegen den Baum gelehnt waren und der leise Wind der einem die Geschichte des vorherrschenden Krieges erzählten, brachen den Bann der firedliebenden Idylle und zeigten der Welt wares Gesicht.
Ihre Gedanken erschreckten Linua und sie zog die Beine enger an den Körper. Doch schon bald hing sie wieder ihren düsteren Gedanken nach.
,,Warum trifft es immer mich? Ich will nicht mehr kämpfen! Aber ich kann nicht in Selbstmitleid versinken und das Leben aller gefährden..." Es kam ihr absurd vor, aber es schien nun einmal so zu sein, dass das Schicksal es auf sie abgesehen hatte. Und dieses Mal hatte sie sogar jemand unbeteiligtes mit hinein gerissen.
Ihr schlechtes Gewissen plagte sie und mit einem traurigen Seufzer tat sie kilik kund, wie sie dachte. Was allerdings auch nicht nötig gewesen wäre, er wusste es.
Mitfühlend und Kameradschaftlich legte er ihr einen Arm um die Schulter, und sie lehnte ihren Kopf gegen den seinen.
Sie schloß die Augen und lauschte den sie umgebenden Geräuschen.

Gewidmet: Till




Sag mir was du brauchst, ich werde es dir geben.
Mein Leben bleibt für dich stehen, wenn du willst.
Denn ohne dich ist es leer.
Ich gebe alle meine Träume für dich auf, nur um dich in meinen Armen halten zu können.
In diesem Moment, wenn ich zu den Sternen sehe, erkenne ich dein Gesicht.
Das Licht der Stadt scheint auf mich, doch es ist glanzlos im Gegensatz zu dem Strahlen in deinen Augen, wenn du mich ansiehst.
Die ganze Welt kann über mir zusammenbrechen, solange ich dich noch habe.
Alle Träume und Pläne sind nur für dich, um einen Weg zu dir zu finden.
Um deine Hände zu berühren, deinen Atem auf der Haut zu spüren.
Ich lebe nur für dich.
Ich werde einen Weg finden, glaube mir.
Dann sind wir zusammen, lass mich dir meine Welt zeigen.
Ich will dir alles von mir geben.
Die Tränen werden vergehen, ebenso wie die Jahre...
Und in all dieser Zeit werde ich dich lieben.
Und ich werde auf dich warten, denn ohne dich ist es sinnlos.... Komm zu mir... Ich liebe dich!!!

Gewidmet: David(,,Deyvit") D. xD




Die Zeit vergeht nicht,
die Zeit vergeht nicht...
Warum hat mein Leben solch eine Wendung genommen?
Ich sage dies nicht aus Verzweiflung oder gar aus Trauer....
Möchte es einfach nur wissen...
Warum wandle ich diesen Pfad und nicht einen anderen?
Keiner war leichter an der Kreuzung...
Ich hatte die Wahl...
Doch was ich tat war falsch...
Ich lief in die falsche Richtung...
Obwohl... war es wirklich ein Fehler?
Nun ja,... was bringt es um diese Fehlentscheidung zu trauern?
Es ist sowieso zu spät...
Ich habe die letzte Abzweigung verpasst...
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Camill... danke... ,,Und selbst, wenn man schon ein gutes Stück in die falsche Richtung gerannt ist, gibt es weiter im Unterholz Tampelpfade die zurückführen..."
Ich:,,Und wenn ich unterwegs in den gähnenden Abgrund falle? Ich hab doch keine Hand davon abhält zu stürtzen..."
Jedes Wort der Hoffnung klang wie Spott in meinen Ohren...

Gewidmet: Camill






Siehst du mich, mein Schatz?
Siehst du mich?
Sieh tief in meine Augen
Blicke tief in meine Seele
Sag mir was du siehst
Sag mir was du spürst...
Vergiss den Streit
Sieh mich nur an und lass mich los
Verlassen, gefangen, eingeschlossen, allein...
Mehr als diese Worte...
kann ich dir nicht mit auf den Weg
dorthin geben.
Eingekerkert, gefessekt an deine Seele
Auf ein Bett geschnürt
Ich liebe dich
macht es dir Angst?
Ich erkenne es in deinem Blick
So zeih davon
Und sieh mich nie wieder

||Patrick||




So viel gab ich dir
So oft versucht ich alles um dein Leben zu verschönern.
Es zu retten, vor dem Absturz zu bewahren.
Mochte dich so gern.
Mehr als ich sollte wurde mir bald klar.
Ein kleines Geständnis schon fast
kam kurz über meine Lippen
Doch der darauffolgende Tag kam einem Schlage gleich
Eine Freundin gestand dir ihre LIebe
Deine Freude war ungezügelt
Und du glaubtest auch an mein aufgesetztes Gesicht
Obwohl doch so schlecht gespielt
Du sprachst nur noch von ihr
Dies war die erste Nacht in der ich Angst hatte, dich zu verlieren
Doch alsbald bewahrheiteten sich diese Befürchtungen
Immer weiter entferntest du dich.
Sagtest oft, wenn es zum Gespräch kam, vielleicht einmal im Monat, dass es dir schlecht geht wegen ihr.
Wieder wollte ich dir helfen.
Doch zu spät.
Als ich die Wunden in deinen Armen und die in deinen Beinen sah, war es schon zu spät.
Heute weiß ich nicht, wie ich mich jemals so in dir hatte täuschen können, wie ich der Annahme hatte sein können , das du